Souveräne Führung am Shopfloor
Mit Nachhaltigkeit, die sich rechnet.
Impact Shift Leaders macht junge Führungskräfte in der Produktion fit für Shopfloor Management, echte Führung und Nachhaltigkeit, die sich rechnet.
Die Teilnehmenden lernen online und direkt am Shopfloor.
Für die eigenen Unternehmen entwickelt jeder Lösungen zu echten Herausforderungen.
Warum klassische Weiterbildung in der Produktion scheitert
Du investierst in Weiterbildung. Dein Teamleiter kommt zurück mit Zertifikat und Kuli – und drei Tage später läuft alles wie vorher. Die Abweichungen sind dieselben, die Konflikte in der Schicht auch, und von Nachhaltigkeit redet sowieso keiner an der Linie.
Das liegt nicht an deinen Leuten. Das liegt daran, dass man Führung am Shopfloor nicht mit Stuhlkreis und Flipchart lernt.
Am Shopfloor entscheidet sich, ob das Werk gut gesteuert wird.
Probleme werden gelöscht, wenn sie brennen. Fürs Vorbeugen bleibt nie Zeit – und morgen brennt es an derselben Stelle.
Kennzahlen hängen aus, aber keiner handelt danach. OEE, Ausschuss, Taktzeit – Zahlen ohne Konsequenz sind nur Tapete.
Shopfloor-Meetings ziehen sich und bringen wenig. Es wird geredet, selten entschieden, nie nachgehalten.
Lean, 5S, Standards – jeder hat davon gehört, keiner setzt es durch. Methode ohne Verbindlichkeit verpufft.
Bei Impact Shift Leaders:
45 % des Programms sind Shopfloor-Management
Die Teilnehmenden lernen, das Werk zu steuern statt nur zu löschen: kurze, wirksame Shopfloor-Meetings, Kennzahlen, aus denen Handlungen folgen, und Lean-Methoden, die im Alltag wirklich ankommen. Geübt wird an echten Anlagen in echten Werken – nicht an Fallbeispielen aus dem Seminarraum.
Der Nachwuchs soll führen – aber keiner zeigt ihm, wie.
Fachlich starke Leute werden Schichtleiter, ohne je gelernt zu haben, wie man ein Team führt.
Konflikte werden ausgesessen oder per Ansage gelöst – beides kostet dich am Ende Leute.
Feedbackgespräche, Schichtübergaben, schwierige Personalgespräche – dafür gibt es intern kein Handbuch.
Junge Führungskräfte kopieren den Stil ihrer Vorgänger, weil sie keinen anderen kennen.
Bei Impact Shift Leaders:
35 % des Programms sind Leadership
Deine Leute üben Feedbackgespräche, Konfliktklärung und Teamführung an realen Situationen in echten Werken – und bekommen ehrliches Peer-Feedback von Gleichgesinnten aus anderen Betrieben.
Warum bleibt Nachhaltigkeit nur ein Wort auf dem Poster im Flur?
Der Vorstand fordert ESG, aber am Shopfloor weiß niemand, was das konkret bedeutet.
Jede Abteilung versteht unter „nachhaltig" etwas anderes – Einkauf denkt an Kosten, Instandhaltung an Ruhe, die Halle an bunte Mülleimer.
CSRD-Anforderungen kommen auf mittelständische Zulieferer zu, und die wenigsten sind vorbereitet.
Nachhaltigkeit wird als Gegensatz zu Effizienz wahrgenommen, obwohl beides zusammengehört.
Bei Impact Shift Leaders:
20 % verbinden Lean und Green
Deine Leute lernen, dass weniger Ausschuss weniger Müll und geringere Kosten bedeutet – und wie man das am Shopfloor konkret umsetzt, statt darüber zu reden.
Warum liefern die meisten Seminare Wissen aber kein Können?
Zwei Tage Theorie, Gruppenarbeit mit Moderationskarten, Teilnahmezertifikat – und am Montag ändert sich nichts.
Zwischen „verstanden" und „umgesetzt" liegt ein ganzer Shopfloor.
Gelerntes verpufft, weil es keinen Transfer ins Tagesgeschäft gibt.
Die Investition lässt sich hinterher nicht beziffern – kein Ergebnis, kein ROI.
Bei Impact Shift Leaders:
Jeder Teilnehmer arbeitet vom 1. Tag an einem realen Praxisprojekt aus dem eigenen Werk.
Sechs Wochen Vorbereitung, vier Präsenzblöcke in echten Betrieben, vier Wochen Nachbegleitung – am Ende steht ein dokumentierter Business Case, der die Investition schwarz auf weiß rechtfertigt.
Das Programm – So arbeiten wir
Impact Shift Leaders verbindet drei Dinge, die sonst getrennt geschult werden:
Shopfloor Management (45%)
Abweichungen erkennen, Standards setzen, KPIs zum Leben bringen.
Leadership (35%)
Feedbackgespräche führen, Konflikte klären, Veränderungen im Team verankern.
Nachhaltigkeit und ESG (20%)
Lean und Green zusammendenken. Weniger Ausschuss bedeutet weniger Müll und geringere Kosten.
In einem Programm, über vier Monate, an echten Maschinen.
Der Ablauf
STEP 01
Vorbereitung:
Wir legen das Fundament.
Theoretische Grundlagen in allen drei Bereichen, erste Gruppencalls zum Kennenlernen, und jeder Teilnehmer definiert sein Praxisprojekt – ein reales Problem aus dem eigenen Werk.
6 Wochen online
STEP 02
Vier Präsenzblöcke
Hier passiert das Eigentliche.
Jeder Block findet in einem anderen Produktionsbetrieb statt. Gemeinsame Werksbegehung mit Markus, Zwischenstände der Praxisprojekte vorstellen, ehrliches Peer-Feedback, Gruppenoptimierung. Kein Rollenspiel, keine Simulation – echte Hallen, echte Herausforderungen.
je 2 Tage vor Ort
in echten Werken
STEP 03
Nachbegleitung
Wir lassen dich nicht allein,
wenn es an die Umsetzung geht.
Transfer sichern, Business Cases finalisieren, letzte Hürden aus dem Weg räumen.
4 Wochen, online
STEP 04
Recap-Call
Ein Nachtreffen, bei dem wir auf die Ergebnisse schauen:
Was hat funktioniert, was hat sich verändert, wo hakt es noch? Damit das Gelernte nicht im Tagesgeschäft versickert.
1–2 Monate nach Programmende
Wer profitiert – und wie
Es gibt 3 Gruppen, die auf unterschiedliche Weise durch Impact Shift Leaders profitieren
Dein Unternehmen schickt Teilnehmer
Hier die Vorteile
- Jeder Teilnehmer bearbeitet ein reales Problem aus deinem Werk und liefert dir am Ende einen fertigen Business Case mit konkreten Zahlen.
- Deine Leute lernen Shopfloor Management, Führung und Nachhaltigkeit in einem Programm – statt in 3 getrennten Seminaren.
- Die Rotation durch 4 verschiedene Werke bricht Betriebsblindheit auf und bringt Lösungsansätze aus anderen Branchen mit.
- Deine Führungskräfte lösen Probleme künftig selbst, statt bei jeder Störung in deinem Büro zu stehen.
- 8 Präsenztage in 4 Monaten – der Rest läuft online oder direkt am Arbeitsplatz.
Dein Werk wird
Host-Standort
Hier die Vorteile
- Du bekommst einen Shopfloor Snapshot von Markus: 1 bis 2 Seiten Klartext mit 3 bis 5 konkreten To do-Empfehlungen für deinen Bereich.
- 6 bis 10 Fachkräfte aus anderen Unternehmen geben dir strukturiertes Feedback zu deinen Prozessen – kostenlos und ehrlich.
- Ein Vertreter deines Unternehmens nimmt am Abschluss-Event teil und vernetzt sich mit Entscheidern der anderen Teilnehmer-Unternehmen.
- Vertraulichkeitsvereinbarungen und klare Regeln schützen sensible Bereiche – du bestimmst, was gezeigt wird.
- Als Host-Unternehmen hast du Vorrang bei der Platzvergabe für die nächste Kohorte.
Du nimmst als Young Professional selbst teil
Hier die Vorteile
- Du rotierst durch 4 echte Produktionsbetriebe und siehst vor Ort, wie andere Schichtübergaben, Abweichungen und Konflikte lösen.
- Du bekommst Werkzeuge für Feedbackgespräche, Teamführung und Veränderungsprozesse, die ab dem nächsten Morgen funktionieren.
- Du baust dir ein Netzwerk aus Gleichgesinnten auf, die dieselben Herausforderungen kennen wie du.
- Dein Praxisprojekt spart deinem Unternehmen echte Kosten oder Emissionen – und macht dich bis zur Geschäftsführung sichtbar.
- Du lernst, Shopfloor Management, Führung und Nachhaltigkeit zusammenzudenken – ein Profil, das der Markt in 5 Jahren dringend braucht.
Wer dahinter steht
Markus Sattlberger ist seit 2016 selbstständiger Interim Manager in der Produktion und gelernter Werkzeugbautechniker.
Er hat Shopfloors restrukturiert, bevor er darüber geschrieben hat – und er kennt den Unterschied zwischen einer sauberen Kennzahltafel und einer, die tatsächlich genutzt wird.
Was ihn antreibt: Er hat zu viele gute Leute gesehen, die an der Führungsaufgabe gescheitert sind – nicht weil ihnen die Kompetenz fehlte, sondern weil ihnen niemand gezeigt hat, wie das geht. Impact Shift Leaders ist sein Weg, das zu ändern. Mit Dreck an den Schuhen, so wie er angefangen hat.
Was andere über Impact Shift Leaders sagen
In der Krise in Weiterbildung investieren? Ja. GERADE jetzt.
An der Weiterbildung zu sparen, klingt vordergründig vernünftig.
In der Krise ist es das Teuerste, was du tun kannst. Denn:
Du bezahlst nicht "Weiterbildung". Du verschaffst deinem Unternehmen Ruhe.
Die Folgen fehlender Weiterbildung sind deutlich teurer als die Fortbildung selbst:
Ein CSRD-Bericht, den du unter Zeitdruck extern einkaufst.
Der fachlich beste Nachwuchs, der an der Führung seines Teams scheitert.
Die fehlenden Optimierungen, die Kosten sparen könnten, aber mangels Kompetenz im Team nicht zustande kommen.
Jeder einzelne dieser Posten übersteigt den Programmpreis.
Wer jetzt an der Entwicklung seines Teams spart, verliert die Besten.
Streichst du die Weiterbildung, spürt dein bester Nachwuchs das sofort.
Er fühlt sich stehengelassen und geht zu denen, die noch investieren.
In zwei Jahren musst du ihn teuer zurückholen – falls er dann überhaupt noch zu haben ist.
Loyalität ist gerade jetzt günstig.
Wer sie verspielt, zahlt später doppelt.
Der zukünftige Aufschwung gehört denen, die jetzt für ihn bauen.
In der Krise verwalten die meisten den Status Quo und warten ab.
Genau darin liegt die Chance für alle anderen.
Wer jetzt die Effizienz-Baustellen angeht und seine Leute stärker macht, kommt schneller aus der Delle – und zieht davon, sobald der Markt wieder anzieht.
Dieser Vorsprung entsteht nicht im Aufschwung. Er entsteht jetzt.
Häufige Fragen – unsere Antworten ohne drumherumzureden
Was kostet die Teilnahme am Impact Shift Leaders-Programm?
12.000 Euro pro Teilnehmer/ -in.
Ein berufsbegleitender MBA kostet 20.000 bis 60.000 Euro und liefert Theorie.
Ein Schichtleiter, der Konflikte nicht klären kann, kostet dich Motivation, Ausschuss und bedeutet Fluktuation – jeden Tag.
Bei Impact Shift Leaders erarbeitet jeder und jede ein reales Projekt an realen Shopfloors und liefert einen fertigen Business Case.
Am Ende steht ein dokumentiertes echtes und umsetzbares Ergebnis.
Und eine Führungskraft, die das nächste Problem mit seinem Team souverän löst.
Wie lange dauert das Impact Shift Leaders-Programm?
Acht Präsenztage verteilt auf vier Blöcke in drei bis vier Monaten. Dazu etwa zwei bis drei Stunden pro Woche online, plus die Arbeit am Praxisprojekt – das ohnehin ein echtes Problem aus dem Tagesgeschäft deines Teilnehmers ist. Kein Zweitstudium, kein wochenlanges Fernbleiben.
Ist es nicht riskant, fremde Leute in unser Werk zu lassen?
Diese Sorge verstehen wir gut.
Deshalb arbeiten wir mit Vertraulichkeitsvereinbarungen und klaren Regeln.
Sensible Bereiche können bei der Begehung komplett ausgeklammert werden.
Die Teilnehmenden kommen selbst aus der Produktion.
Sie kennen Shopfloors von innen und haben ein professionelles Interesse an guten Prozessen – genau wie du.
Nachhaltigkeit ist bei uns eigentlich (noch) kein großes Thema.
Dann hast du vermutlich trotzdem Ausschuss, Energiekosten und Materialverschwendung.
Nachhaltigkeit am Shopfloor heißt bei uns: Effizientere Prozesse, weniger Verlust, niedrigere Kosten.
Dass das auch die CO₂-Bilanz verbessert, ist kein Zufall – sondern das Prinzip.
Ökonomie und Ökologie arbeiten am Shopfloor zusammen, nicht gegeneinander.
Ist Impact Shift Leaders nur was für Konzerne?
Impact Shift Leaders ist gebaut für den Mittelstand, für Familienunternehmen und Hidden Champions.
Wir brauchen keine Konzernstrukturen.
Wir brauchen Betriebe, die pragmatisch umsetzen statt ewig abzustimmen.
Was unterscheidet euch von IHK-, TÜV- oder REFA-Angeboten?
Die meisten Shopfloor-Trainings am Markt sind kürzer, günstiger und decken genau ein Thema ab.
Leadership-Programme richten sich an die obere Führungsebene.
ESG-Schulungen bleiben theoretisch.
Kein Anbieter kombiniert alle drei Bereiche in einem Programm, das in echten Unternehmen stattfindet.
Unser Host-Modell mit Rotation durch 4 verschiedene Produktionsbetriebe gibt es sonst schlicht nicht.
Klingt genau nach dem, was dein Werk braucht?
Dann lass uns reden. In 30 Minuten klären wir, ob Impact Shift Leaders zu deiner Situation
passt – und wie dein Unternehmen davon profitiert.
